Wie das abgebildete Foto eines Kunstevents in einem tropischen Land zeigt, ist es ihr wichtig, dass Tiere und Menschen gleichermaßen
zu ihren Ausstellungen eingeladen werden. Einheimische Tiere genießen mit deren menschlichen Lebensgefährten Freude ohne Zwang in
einem von ihnen gewohnten Klima und in ihrer ursprünglichen Heimat.
Gudrun Weerasinghes Arthealing Events finden statt, um das Bewusstsein der Menschen in Hinblick auf die Würde der Tiere zu erweitern.
Sie trennt ihre Aufgabe bezüglich der Tierkommunikation nicht von dem, was ihre Kunst aussagt
(siehe auch Gudrun Weerasinghes Tierengagement unter
www.tierkommunikatorin.de).
Zeitgleich mit unterschiedlichen Einzel- und Gruppenausstellungen im In- und Ausland (im ehemaligen Jugoslawien, Slowenien, Österreich,
Italien, Holland, Hawaii, Kalifornien, Kanada, China, Australien und New York) erschienen zahlreiche Veröffentlichungen
in Magazinen, unter anderem auch drei Titelbilder auf Fachzeitschriften und Artikel in fünf Fachbüchern (siehe
Presse).
2001 wurde sie beim ersten internationalen digitalen Kunstwettbewerb "EurART 2001" ausgezeichnet und wurde von einer internationalen Jury ausgewählt,
um an der internationalen Biennale in Florenz teilzunehmen.
In den Jahren 2000 und 2002 gewann Gudrun Weerasinghe je eine
Goldmedaille in Montreal, Kanada.
Von Oktober 2002 bis Oktober 2003 repräsentierte sie mit ihren Arthealing Werken
Deutschland unter dem Motto "10 Länder - 10 Frauen" in der australischen Noosa
Galerie (
Homepage).